Öko-Landbau in Andalusien: von einer sozialen Bewegung zur Grünen Ökonomie?

Refe­rent: Andre­as Jün­ger (Rachel Car­son Center/LMU Mün­chen)

In sei­nem Vor­trag gibt Andre­as einen Ein­blick in die Geschich­te und Gegen­wart des öko­lo­gi­schen Land­baus in der süd­spa­ni­schen Regi­on Anda­lu­si­en. Dort befin­det sich mitt­ler­wei­le eine der größ­ten euro­päi­schen Anbau­ge­bie­te für Bio-Pro­duk­te. Doch wie konn­te es dazu kom­men? Wel­che Akteur*innen haben sich für den Öko-Land­bau ein­ge­setzt? Und wel­che Rol­le spie­len deut­sche Unter­neh­men und Konsument*innen in die­ser Geschich­te? Hin­ter all dem steckt letzt­lich auch die Fra­ge, was “öko­lo­gi­schen” Anbau in Süd­spa­ni­en aus­zeich­net und wie nach­hal­tig die­se Alter­na­ti­ve der­zeit wirk­lich ist.

Andre­as Jün­ger hat in Bonn und Müns­ter stu­diert (Geschichte/Romanistik) und ist seit April 2018 Mit­ar­bei­ter und Dok­to­rand am Rachel Car­son Cen­ter.


Wann?
am 10.01.20
um 19:00 – 21:00 h

Wo?
anstif­tung

Noch Plät­ze frei?
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Teilnahme


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